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Gesunde Ernährung mit Wildfleisch

Für eine optimale Gesundheit ist die Erhaltung eines gesunden Körpergewichts, regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung empfehlenswert. Wir sollten viel Obst und Gemüse, Brot und Getreide, zusammen mit moderaten Mengen an magerem Fleisch zu uns nehmen.

Bei der Aufnahme von Fetten sollte sowohl auf die Menge als auch auf die „Art“ des Fettes geachtet werden. Wichtig ist hierbei u.a. die Aufnahme von ungesättigten Fettsäuren wie z.B. Linolensäure. Ein guter Lieferant von Linolensäure ist u.a. Bio-Leinöl (Achtung! Nicht zum Braten geeignet) oder Bio-Sonnenblumenöl. Bio-Sonnenblumenöl kann beispielsweise auch beim Anbraten von Fleisch und insbesondere Wild verwendet werden. Letzteres stellt eine gute Kombination dar, da Wildfleisch einen deutlich niedrigeren Gehalt an gesättigten Fettsäuren aufweist, als Rind oder Lammfleisch und Sonnenblumenöl einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren zur Verfügung stellt.

Fettarm
Bei der ernährungsbewussten Aufnahme von Fetten empfiehlt sich u.a. Wildfleisch, da es von Natur aus einen besonders niedrigen Fettanteil aufweist. Es ist deshalb ein ideales Lebensmittel für eine gesunde Ernährung. So enthält beispielsweise eine 100g Portion mageres gegartes Wildfleisch Beinsteak nur 1,7g Fett. Wie oben bereits erwähnt, ist Wild auch sehr arm an gesättigten Fettsäuren. So enthält beispielsweise eine 100g Portion mageres, gegartes Beinsteak nur 0,7g gesättigte Fettsäuren.

Eisen
Eisenmangel wird öfters bei Säuglingen und Kleinkindern, heranwachsenden Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter beobachtet und kann zu Ermüdung, einem geschwächten Immunsystem und verzögerter Entwicklung bei Kindern führen. Hier ist Wildfleisch eine hervorragende Quelle für Eisen.

Grundsätzlich ist bei der Aufnahme von Eisen zu beachten, dass dieses je nach Quelle vom Körper unterschiedlich gut resorbiert wird. So kann das beispielsweise im Muskelfleisch u.a. von Wild enthaltene, an den Blutbestandteil Hämoglobin gebundene Eisen – oft auch als „Häm-Eisen“ oder zweiwertiges Eisen bezeichnet – vom Körper besser resorbiert werden, als pflanzliches Eisen.
Häm-Eisen kann aufgrund seiner Zweiwertigkeit durch die passenden Häm Carrier Proteine in der Darmschleimhaut besser aufgenommen werden. Demgegenüber muss das pflanzliche dreiwertige Eisen erst zu zweiwertigem Eisen im Darm reduziert werden. Hierzu ist ein Reduktionsmittel (bspw. Ascorbinsäure, Vit. C ) notwendig. Dies ist bei der Aufnahme des Eisen zum Beispiel in Form von Wildfleisch nicht notwendig.

Im Ergebnis wird das in Wildfleisch enthaltene Häm-Eisen daher aufgrund der oben beschriebenen guten Resorption zu 15-35 % vom Körper aufgenommen, während dies bei dreiwertigem Eisen nur zu ca. 5 %. der Fall ist.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Wildfleisch einen höheren Anteil an Eisen als Rindfleisch und Lamm enthält, und zusätzlich noch besser vom Körper aufgenommen werden kann, als pflanzliches Eisen.
Der Fettanteil ist sogar noch geringer als bei gemeinhin als besonders fettarm bekannten Hühnerfleisch.

Proteine
Wildfleisch ist darüber hinaus auch eine wohlschmeckende Proteinquelle. Proteine sind die Grundlage für den Zellaufbau, daraus folgend den Muskelaufbau und die Energiegewinnung des Körpers.

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